Merkblatt 3 Igg Mai 2018 180509
Merkblatt 3 Igg Mai 2018 180509
Industriegruppe Gipsplatten
MERKBLATT 3
INHALT
Seite
1. Vorwort/Einleitung 4
3. Materialeigenschaften/Kennwerte 5
Hygrische Längenänderung
Thermischer Längenänderungen
Spannungsabbau durch Kriechprozesse
4.1 Grundsätzliche Anforderung an Planung und Ausführung zur Vermeidung von Rissen und Verformungen 6
4.2 Anschlüsse und Fugen von Montagewänden – Grundsätze der Fugenplanung 7
Ausbildung von Anschlüssen und Fugen
A: starrer angespachtelter Anschluss an Massivbauteile
B: starrer angespachtelter Anschluss zwischen Trockenbaukonstruktionen mit Gipsplatten und Gipsfaserplatten
C: Anschlussfuge mit Dichtstoff
D: offene Anschlussfuge (Schattenfuge)
E: gleitender Anschluss
F: offene Feldfuge
G: gleitende Feldfuge (Bewegungsfuge)
Literaturhinweise 26
Impressum 27-28
3
1. VORWORT/EINLEITUNG
4
2. U
RSACHEN FÜR RISSE UND 3. M
ATERIALEIGENSCHAFTEN /
VERFORMUNGEN KENNWERTE
Die folgenden Punkte gelten auch für die Bauphase, Gipsbaustoffe verfügen über günstige bautechnisch-bauphysi
siehe hierzu Merkblatt 1 "Baustellenbedingungen" und kalische Eigenschaften für den konstruktiven Innenausbau:
ATV DIN 18340 Abschnitt 3.1.2.
Die maßgeblichen Ursachen für Verformungen und mögliche · Hygrische Längenänderung
Rissbildung, auch während der Bauphase, sind: - Vergleich mit anderen am Bau verwendeten Platten für
den Innenausbau (Richtwerte)
· Hygrische Längenänderungen - Kennwerte bei Änderung des Klimas von 20°C/30 %
Feuchtigkeitsänderungen (z.B. Änderung der relativen rel. Luftfeuchte auf 20°C/85% rel. Luftfeuchte
Luftfeuchte) führen zu Längenänderungen in Form von Längenänderung (mm/m)
- negativer Längenänderung (Verkürzung, i.d.R. als Schwin 4
den bezeichnet) bei Verringerung der relativen Luftfeuchte;
3,5
Schwindprozesse führen zu Rissen, wenn die Zugfestigkeit
3
des Baustoffes (einschließlich Verbindungen) geringer ist
als die durch den Schwindprozess entstehenden Material 2,5
· Thermische Längenänderungen
Temperaturänderungen führen zu Verkürzungen bei Tempera · Thermische Längenänderungen
tursenkung bzw. Verlängerungen bei Temperaturerhöhung - Thermischer Längenausdehnungskoeffizient ca.
0,013 – 0,020 mm/mK bei 50 – 60% relativer Feuchte
· Bewegungen von Bauteilen untereinander
auftretende Spannungen zwischen den Bauteilen durch · Spannungsabbau durch Kriechprozesse
unterschiedliche Längenänderungen, Bauteilbewegungen Gipsbaustoffe verfügen gegenüber anderen Baustoffen
durch Windlasten (Druck und Sog) z.B. im Dachbereich, (z.B. Beton) über ein ausgeprägtes Kriechverhalten (pla-
Setzungen etc. führen zu ungleichmäßigen Fugenabrissen, stische Verformung bei Spannungseintrag), d. h. sie sind
Verwerfungen von Beschichtungen (z.B. „Faltenbildung“ in der Lage, Spannungen abzubauen und dadurch Riss-
von Tapeten) und Verformungsgefahr zu minimieren. Diese bei nicht
tragenden Konstruktionen positive Eigenschaft wird jedoch
· Unerwartete Belastungen von nichttragenden Bauteilen, erst voll wirksam, wenn der Spannungseintrag „langsam“
z.B. zu große Durchbiegungen von Decken führen zu erfolgt. Schneller Spannungseintrag (z.B. durch sprung-
Verformungen und möglichen Rissbildungen an leichten hafte Änderung der relativen Luftfeuchte von einem hohen
Trennwänden bei fehlenden gleitenden zu einem niedrigen Wert und damit verbundener starker
Deckenanschlüssen. Schwindspannungseintrag bei behinderter Schwindung) ist
deshalb zu vermeiden.
5
4. FUGEN UND ANSCHLÜSSE
In diesem Abschnitt sind neben den grundsätzlichen Anfor
derungen für die Planung erprobte konstruktive Lösungen für
Anschlüsse und Fugen, beispielhaft als Prinzipdarstellungen
ohne Anspruch auf Vollständigkeit, zusammengestellt. Evtl.
zusätzliche Anforderungen an die Bauteile bzgl. Brand-, Schall-
und Wärmeschutz sind zu berücksichtigen. So gilt z.B.
bei Brandschutzanforderungen, dass die Gipsplatten im An
schlussbereich zu den benachbarten Bauteilen durch Profile,
Steinwolle bzw. Gipsplattenstreifen hinterlegt werden müssen.
6
Übernimmt der Auftragnehmer entsprechende Planungen
handelt es sich gemäß Abschnitt 4.2.12 der ATV DIN 18340
um besondere Leistung, die gesondert zu vergüten sind.
1 A
starrer angespachtelter Anschluss an Massivbauteile
Anschlussdichtung
- mit Trennstreifen (nach ATV DIN 18340)
alternative
Verschraubung Anschlussprofil
Gipsplatte/Gipsfaserplatte
Ständerprofil
2 B
Fugenspachtel
Bewehrungsstreifen
eingespachtelt
starrer angespachtelter Anschluss zwischen Trockenbau-
geschnittene oder gefaste konstruktionen
Gipsplatte/Gipsfaserplatte
Fugenspachtel
ohne Bewehrungsstreifen
3
Fugenspachtel
Papierfugenbewehrungsstreifen
eingespachtelt
Gipsplatte mit
Anschlussprofil Kartonummantelter
Längskante
Anschlussdichtung
8
4
Anschlussprofil Stumpf angearbeiteter Anschluss zwischen
Trockenbaukonstruktionen
stumpf gestoßene Gipsplatte/ Gipsfaserplatte
Gipsplatte/Gipsfaserplatte
Gipsplatte/Gipsfaserplatte
Anschlussprofil
Anschlussdichtung
5 C
Anschlussdichtung
Anschlussfuge mit Dichtstoff
Gipsplatte/Gipsfaserplatte
Trennstreifen
- Der Dichtstoff sollte regelmäßig gewartet werden, siehe
Dichtstoff (z.B. Acryl) IVD Merkblatt 16
b = 5 – 8 mm
Fugenbreite
6 D
offene Anschlussfuge
Anschlussdichtung
Gipsplatte/Gipsfaserplatte
Anschlussprofil
Ständerprofil
9
7 D
Fugenspachtel (Pressfuge)
Kantenprofil o.ä.
(alternativ) - mit versetzter 2. Plattenlage
Anschlussprofil
Anschlussdichtung
Trennstreifen
8 E
gleitender Anschluss
a
Anschlussdichtung
Fugenspachtel Setzungen von Wandbauteilen) von a ≥ 10 mm
Kantenprofil o.ä. elasto-plastischer
a
9
a
Kantenprofil o.ä.
≥
(alternativ)
- mit verklebtem Plattenstreifenbündel für Brandschutz-
a
a: mögliche Bewegung
a ≤ 20 mm
10
10 F
offene Feldfuge
≥ 20
Trennung der Beplankung; zu dekorativen Zwecken und
Dekorstreifen (alternativ)
zur Reduzierung von Spannungen; für Untergliederung von
Flächen und Einschnürungen
Gipsplatte/ Ständerprofil
Gipsfaserplatte
Kantenprofil o.ä. (alternativ)
11 offene Feldfuge
≥ 20
Ständerprofil Trennung der Beplankung: zur Reduzierung von Spannungen
und zu dekorativen Zwecken; auch für Flächengliederung
und Vermeidung von Einschnürungen
12 G
elastische Dämmstoffeinlage
(z.B. Mineralstoffe) gleitende Feldfuge (Bewegungsfuge)
- mit Fugenprofil
Gipsplatte/ Ständerprofil
Gipsfaserplatte
Fugenprofil - eventuell zusätzliche Anforderungen an Schall- und
Brandschutz sind zu berücksichtigen
11
13 G
Dehnungsfuge in Montagewänden nach DIN 18183
a ≥a a ≥a a a: mögliche Bewegung
a ≤ 20 mm
- mit Plattenhinterlegung bei Wänden mit Brandschutz-
anforderung
Gipsplatte/ Ständerprofil
Gipsfaserplatte Ständerprofil für
Fugenbereich
Kantenprofil
12
4.3. Anschlüsse und Fugen von Unterdecken
14
Einspringende Massivbauteile
15
Einspringende Wandscheiben
13
16
17
Variante 1:
18
Variante 2:
14
19 Anschlussdichtung (optional) A
Ausbildung von Anschlüssen und Fugen
Anschlussprofil Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
Hinweis: Deckentragprofile bei tragenden Anschluss-
(optional)
Fugenspachtel Metallunterkonstruktion
profilen mind. 25 mm auflegen
(z. B. CD-Profil)
Trennstreifen
20
Fugenspachtel Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
Trennstreifen Metallunterkonstruktion
ca. 100 mm
21
- angeputzter Anschluss
Innenputz an eine vorhandene Trockenbaukonstruktion
Trennstreifen Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
Innenputz Metallunterkonstruktion
ca. 100 mm
15
22 B
Ausbildung von Anschlüssen und Fugen
23
Stumpf angearbeiteter Anschluss zwischen
Trockenbaukonstruktionen
Anschlussdichtung
(optional) - Gipsplatte stumpf anarbeiten ohne anspachteln nach
ATV DIN 18340 Nr. 3.1.8
Metallunter-
konstruktion
(mit tragendem
Anschlussprofil) ≤ 500 mm
(Stützweite Tragprofil)
16
24 C
Anschluss mit versetzter 2. Plattenlage (Schattenfuge)
Anschluss-
dichtung
(optional)
- Alternative Verschraubung der Platten
analog Bild 20 zulässig
Gipsplatte/
Anschlussprofil (optional)
Gipsfaserplatte
Kantenprofil o.ä. Metallunter-
(alternativ) konstruktion
(mit tragendem
Anschlussprofil) ≤ 500 mm
(Stützweite Tragprofil)
25 D
gleitender Anschluss (Schattenfuge)
Variante 1:
Ausbildung für horizontale Gleitung
Anschlussdichtung
(optional) - mit sichtbarem Anschlussprofil
Anschlussprofil Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
Kantenprofil o.ä. Metallunter-
(alternativ) konstruktion
ca. 100
26
Gleitender Anschluss mit Brandschutzanforderungen
(Schattenfuge)
Anschlussdichtung
(optional) - mit hinterlegtem Plattenstreifen für Unterdecken
Anschlussprofil mit Brandschutzanforderungen
Gipsplattenstreifen/
Gipsplatte/
Gipsfaserplattenstreifen
Gipsfaserplatte
Kantenprofil o.ä. (alternativ) Metallunter-
konstruktion
vollflächiger Ansetzbinderstreifen
≥ 20 ≤ 30 ≥ 20
ca. 100
17
27 D
Anschlussdichtung Gleitender Anschluss mit Brandschutzanforderungen
(z.B. Mineralwolle) (Schattenfuge)
Variante 2:
Ausbildung für vertikale Gleitung (Deckendurchbiegungen)
Gipsplattenstreifen/ Gipsplatte/
Gipsfaserplattenstreifen Gipsfaserplatte
Kantenprofil o.ä. Metallunter-
alternativ konstruktion
≤ 150 mm
28 E
offene Feldfuge
- mit Abdeckprofil
Gipsplatte/ Abdeckprofil
Gipsfaserplatte
Metallunterkonstruktion
29 F
gleitende Feldfuge (Bewegungsfuge)
ca. 100
18
4.4. Spezielle Ausführungen im Dachgeschoss
Bei der Bekleidung von Dachkonstruktionen sind nach ATV DIN 18340 Abs.: 3.1.8 (VOB Teil C:
Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) – Trockenbauarbeiten)
Trockenbaukonstruktionen an den Anschlüssen mit Profilen herzustellen. Dies sind besondere
Leistungen.
Generell können Anschlüsse der Beplankung und Fugen im Dachgeschoss nach Abschnitt 4.2 - 4.3
ausgeführt werden. Im Abschnitt 4.4 sind erweiterte konstruktive Lösungen dargestellt.
Die bisherigen Lösungen können weiter angewendet werden, auch wenn Anschlüsse ohne Profile nicht
den Vorgaben der aktuellen ATV DIN 18340 entsprechen. Die Lösungen, die nicht der DIN 18340 ATV
entsprechen, müssen gesondert vereinbart werden.
Zusätzlich ist i.d.R. eine luftdichte Ausführung der wärmedämmenden Gebäudehülle zu gewährleisten.
Erweiterte konstruktive Lösungen sind:
19
30
Giebelanschluss der Dachschräge/Abseitenwand (Drempel)/
Kehlbalkendecken in luftdichter Ausführung
-A
nschlussdichtung mit Pressprofil (Zulässig auch ohne
Pressprofil bei geeigneter Klebemasse)
-B
eplankung am Anschluss konstruktiv getrennt (erhöhte
Ebenheitsanforderungen an die Massivwand)
Abschlussprofil
31
- Anschluss an Trennstreifen
Luftdichtheits-
Metallprofil alternativ Holzlatte ebene/
Dampfbremse
vorkomprimiertes Dichtband
oder Klebemasse Unterkonstruktion/
Installationsebene
Fugenspachtel
Trennstreifen
Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
ca. 100 mm
32
-m
it eingeputzter Luftdichtheitsebene gemäß DIN 4108,
Teil 7, Bild 9 (Ausführungsablauf luftdichte Ebene,
Putzarbeiten und Trockenbauarbeiten beachten)
-B
eplankung am Anschluss konstruktiv getrennt (erhöhte
Luftdichtebene/
Ebenheitsanforderungen an die Massivwand)
Putzträger
Dampfbremse
Abschlussprofil
Unterkonstruktion/
Installationsebene
Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
ca. 100 mm
20
33
Alternative Lösung ohne Profil
Gipsplatte/
ca. 100 mm Gipsfaserplatte
34
Ausbildung Übergang
Kehlbalken/Dachschräge
ca. 150 mm
Fugenspachtel
ca
.1
50
m
m
Papierfugenbewehrungs-
streifen eingespachtelt
Gipsplatte / Gipsfaserplatte
Unterkonstruktion
35
- freier Stoß mit angespachteltem Bewehrungsstreifen
im Übergang
ca. 150 mm
Fugenspachtel
ca
.1
50
m
m
Papierfugenbewehrungs-
streifen eingespachtelt
Gipsplatte/ Gipsfaserplatte
Unterkonstruktion
21
36
- mit flexiblem Eckprofil und Papierbewehrungsstreifen
im Übergang oder alternativ mit eingespachteltem
Bewehrungsstreifen analog Bild 34 oder alternativ
mit Bewegungsfugenprofil analog Bild 38
ca. 150 mm
Papierfugenbewehrungs-
streifen eingespachtelt
ca
Fugenspachtel
.1
50
m
m
flexibles Eckenprofil
Unterkonstruktion
Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
37
Ausbildung Übergang
Dachschräge/Abseitenwand (Drempel)
Unterkonstruktion
m
m
Papierfugenbewehrungs-
streifen eingespachtelt
ca. 150 mm
Fugenspachtel
Gipsplatte / Gipsfaserplatte
38
- mit Bewegungsfugenprofil
(Ausführung nach ATV DIN 18340)
ca
.1
50
m
m
Unterkonstruktion
Bewegungsfugenprofil
eingespachtelt
Fugenspachtel
ca. 150 mm
optional
Gipsplatte/
Gipsfaserplatte
22
39
Einbindung von Trennwänden in die Dachschräge
- Verschraubung im Anschlussbereich
(Herstellungsempfehlungen beachten)
Anschlussprofil Luftdichtebene/
Dampfbremse
Anschlussdichtung
Metallunterkonstruktion
Fugenspachtel
Papierfugenbewehrungs- Gipsplatte
streifen über Eck
eingespachtelt
Ständerwand
- Verschraubung im Anschlussbereich
(Herstellungsempfehlungen beachten)
Anschlussprofil Metallunterkonstruktion
Bewehrungsstreifen
eingespachtelt
Gipsplatte/
Anschlussdichtung Gipsfaserplatte
Fugenspachtel
Ständerwand
23
5. H
INWEISE FÜR DIE PLANUNG
UND AUSFÜHRUNG
24
25
LITERATURVERZEICHNIS
DIN EN 520
"Gipsplatten - Begriffe, Anforderungen und Prüfverfahren"
DIN 4102-4
„Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen; Zusammen
stellung und Anwendung klassifizierter Baustoffe, Bauteile
und Sonderbauteile“
DIN 4108-7
„Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden;
Luftdichtheit von Gebäuden“
DIN EN 15283-2
"Faserverstärkte Gipsplatten - Begriffe, Anforderungen und
Prüfverfahren - Teil 2: Gipsfaserplatten"
DIN 18180
"Gipsplatten - Arten und Anforderungen"
DIN 18181
„Gipsplatten im Hochbau - Verarbeitung“
DIN 18183-1
„Trennwände und Vorsatzschalen aus Gipsplatten mit
Metallunterkonstruktionen“
*) FÜR NORMATIVE VERWEISE UND HINWEISE AUF MERKBLÄTTER GILT DIE ZUM
ZEITPUNKT DER DRUCKLEGUNG AKTUELLE FASSUNG!
26
BEI DER ERARBEITUNG
HABEN MITGEWIRKT:
Bundesverband der
Gipsindustrie e.V.
Industriegruppe Bundesfachabteilung Akustik- und
Gipsplatten Trockenbau im Hauptverband der Deutschen
Bauindustrie
Kochstraße 6 - 7 Kurfürstenstraße 129, 10785 Berlin
10969 Berlin www.bauindustrie.de/trockenbau
Telefon
+ 49 30 31169822-0
Telefax BIG - Bundesverband in den Gewerken
+ 49 30 31169822-9 Trockenbau
und Ausbau e.V.
[email protected] Olivaer Platz 16, 10707 Berlin
www.gips.de www.big-trockenbau.de S
Bundesverband in den Gewerken Trockenbau und Ausbau e.V.
27
Stand Mai 2018
Bundesverband der Danogips GmbH & Co. KG Etex Building Performance GmbH
Gipsindustrie e.V. Tilsiter Straße 2 Geschäftsbereich Siniat
Industriegruppe 41460 Neuss Frankfurter Landstraße 2-4
Gipsplatten Telefon +49 2131 71810-0 61440 Oberursel
Fax +49 2131 71810-94 Telefon +49 6171 613000
Kochstraße 6 - 7 [email protected] Fax +49 6171 613155
10969 Berlin www.danogips.de [email protected]
www.siniat.de
Telefon Fermacell GmbH
+ 49 30 31169822-0 Düsseldorfer Landstraße 395 Saint-Gobain Rigips GmbH
Telefax 47259 Duisburg Schanzenstraße 84
+ 49 30 31169822-9 Telefon +49 800 386 4001 40549 Düsseldorf
[email protected] Telefon +49 211 5503-0
[email protected] www.fermacell.de Fax +49 211 5503-208
www.gips.de [email protected]
Knauf Gips KG
Am Bahnhof 7
97346 Iphofen
Telefon +49 9323 31-0
Fax +49 9323 31-277
[email protected]
www.knauf.de