Social Media & HR:  wie man auch künftig noch gute Mitarbeiter gewinnt
Frage eines Workshop-Teilnehmers: „ Warum sollte ich mich auf einer Müllhalde wie Facebook aufhalten?“
Warum wird Social  Media Marketing im Recruiting so wichtig?
Punkt 1: Der Jobmarkt ist im ‚War for Talents‘  kein Arbeitgebermarkt mehr.  Nicht mehr die Bewerber, sondern die Unternehmen bewerben sich um die guten Kandidaten!
Folge : Modelle wie Absolventa, Kununu etc.  Employer Branding wird immer wichtiger Personaler müssen umdenken und Bewerber dort ansprechen, wo sie sich aufhalten
Punkt 2: Die Bewerber halten sich (schon vorselektiert) in den sozialen Netzwerken auf
 
 
Folge: Statische Bewerberpools werden obsolet Der Bewerbungsprozess wird mehr und mehr ins web verlagert Headhunter ohne spezielles Netzwerk bekommen ein Legitimationsproblem, weil jeder Direktansprache betreiben kann Personaler werden zu Celebrities, die ihr Netzwerk im Zweifel mitnehmen Die Anforderungen an Personaler ändern sich, Unternehmen und HR-Abteilungen müssen umdenken
Punkt 3: Die Pflege des eigenen Netzwerkes auf den sozialen Plattformen fördert  die schnelle Verbreitung von Informationen zum Arbeitgeber oder über offene Positionen (umso schneller, je größer und diversifizierter das eigene Netzwerk ist) – enge Kontakte sind nicht zwangsläufig nötig
Exkurs: Qualität von Kontakten (Theorie zum Aufbau eines expansiven Netzwerkes) Theorie von Granovetter zur Stärke schwacher Verbindungen
Punkt 4: Die Nutzung der social media –Plattformen ist (momentan) weitestgehend kostenlos.  Da sie perfekt  für das Employer Branding eingesetzt werden können, ist der Aufbau einer (Arbeitgeber-) Marke ohne großes Budget möglich.
Folge: Geld und Unternehmensgröße sind nicht mehr entscheidend! Es gilt  NICHT  mehr:  der Große frisst den Kleinen , sondern der Schnelle den Langsamen
Schlussfolgerung: In Zukunft wird entscheidend sein, wie gut es Personalern gelingt, ihre Arbeitgebermarke in den sozialen Netzwerken zu positionieren und direkt dort spannende Kandidaten anzusprechen, bevor es die anderen tun Die Fähigkeit eines Personalers ein relevantes Netzwerk auszubauen und zu halten wird kriegsentscheidend im War forTalents
Welche Plattformen gibt es für Personaler bzw. Recruiter?
 
Heute:
In Zukunft:
Sollte man aktuell im Azubi-Recruiting einsetzen Perspektivisch aber eher unwichtig Interessante Erkenntnisse / gute Eignung für Background-Checks
Funktioniert sehr gut im deutschen Raum über viele verschiedene Branchen und Level hinweg Jede Personalabteilung sollte künftig Ressourcen für die eigene Direktsuche auf xing einplanen Wird in naher Zukunft in den Schatten von Linkedin geraten Leider schon jetzt ‚überfischt‘
Sehr stark wachsendes Kontaktnetzwerk in USA und EU Funktioniert sehr gut in den USA, in D noch nicht offiziell gestartet, dennoch sehr starkes Wachstum Jede Personalabteilung sollte sich der zukünftigen Bedeutung  (auch im Vergleich zu xing) bewußt sein Sehr sinnvoll dort zu suchen, weil bisher wenige dort suchen / Bedeutung erkennen und dort internationale und IT-Profile zu finden sind
Größtes Kontaktnetzwerk mit amerikanischem Ursprung und extrem wachsenden Nutzerzahlen durch virale Elemente, Targeting  und langfristige  Bindung über Inhalte möglich Hauptnutzer:  Freizeit + Business, vorrangig 20-40J Einsatz für:  Employer Branding, Bündelung aller social media –  Aktivitäten, Referenzchecks, Kontaktpflege, Kommunikation Ansatzpunkte: Inhalte, Einsatz von Tools / Einbindung Nachteile: relativ zeitintensiv, nicht zum direkten sourcen geeignet, da man  bereits befreundet sein muss um Daten zu sehen KPIs: #Kontakte, #Fans, #likes, #comments
In erster Linie wird die Viralität des Accounts durch gute Inhalte gesteuert: Videos und Infos zum Unternehmen sind beliebteste Inhalte (link zu youtube) Gutes Bildmaterial, Fotos (link zu flickr) Relevante und interessante Links Gute Stories, die Arbeitgeber als Marke  präsentieren, Mitarbeiter selbst berichten und bewerten lassen (Authentizität) Eventankündigungen Inhaltskriterien: Relevanz, Hilfe, Abwechslung, Entertainment, Information Ziel: den Arbeitgeber erlebbar machen
Fazit zu Facebook Die Plattform der Zukunft und Bedrohung von Google Facebook wird die Plattform, die Teilfunktionen der website übernimmt und social media – Aktivitäten zusammenführt Recruiting derzeit in erster Linie über Employer Branding und Targeting möglich, keine Direktansprache Vermutlich wichtigste Plattform in der Zukunft (auch gegenüber Twitter, weil Twitterfunktionalität mit abgebildet ist)
Twitter Wird in den Schatten von Facebook treten Kann spannend für Jobangebote werden Deutlich höhere Frequenz als bei Facebook möglich (bei Facebook ist Newsfeedfilter zu beachten) Dadurch Ergänzung zu Facebook im Employer Branding
Zusammenfassung : Facebook wird alle Aktivitäten zentralisieren und Ausgangspunkt sein Wird sogar teilweise die Karrierewebsite ersetzen Ergänzend werden Informationen auf twitter gebracht für schnelle Verbreitung Facebook und Twitter sind damit vorrangig im Employer Branding einsetzbar studiVZ, xing, linkedin dienen eher für die Direktansprache im Recruiting, tendenziell wird sich linkedin hier als die führende Plattform herausstellen
Gut zu wissen! Es gibt niemanden der von Anfang an perfekt ist!  Es ist eher ein Prozess, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, es zu verstehen, seine Bedeutung zu begreifen, anzufangen und es zu entwickeln.  Vorüberlegungen sind wichtig, aber man sollte auch nicht zu lange darüber nachdenken und anfangen und die beobachten, die es schon gut machen Noch besser zu wissen: Selbst die sind sich unsicher!
Page  Das einzig Wichtige:  Dare to be different!
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  • 3. Warum wird Social Media Marketing im Recruiting so wichtig?
  • 4. Punkt 1: Der Jobmarkt ist im ‚War for Talents‘ kein Arbeitgebermarkt mehr. Nicht mehr die Bewerber, sondern die Unternehmen bewerben sich um die guten Kandidaten!
  • 5. Folge : Modelle wie Absolventa, Kununu etc. Employer Branding wird immer wichtiger Personaler müssen umdenken und Bewerber dort ansprechen, wo sie sich aufhalten
  • 6. Punkt 2: Die Bewerber halten sich (schon vorselektiert) in den sozialen Netzwerken auf
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  • 8.  
  • 9. Folge: Statische Bewerberpools werden obsolet Der Bewerbungsprozess wird mehr und mehr ins web verlagert Headhunter ohne spezielles Netzwerk bekommen ein Legitimationsproblem, weil jeder Direktansprache betreiben kann Personaler werden zu Celebrities, die ihr Netzwerk im Zweifel mitnehmen Die Anforderungen an Personaler ändern sich, Unternehmen und HR-Abteilungen müssen umdenken
  • 10. Punkt 3: Die Pflege des eigenen Netzwerkes auf den sozialen Plattformen fördert die schnelle Verbreitung von Informationen zum Arbeitgeber oder über offene Positionen (umso schneller, je größer und diversifizierter das eigene Netzwerk ist) – enge Kontakte sind nicht zwangsläufig nötig
  • 11. Exkurs: Qualität von Kontakten (Theorie zum Aufbau eines expansiven Netzwerkes) Theorie von Granovetter zur Stärke schwacher Verbindungen
  • 12. Punkt 4: Die Nutzung der social media –Plattformen ist (momentan) weitestgehend kostenlos. Da sie perfekt für das Employer Branding eingesetzt werden können, ist der Aufbau einer (Arbeitgeber-) Marke ohne großes Budget möglich.
  • 13. Folge: Geld und Unternehmensgröße sind nicht mehr entscheidend! Es gilt NICHT mehr: der Große frisst den Kleinen , sondern der Schnelle den Langsamen
  • 14. Schlussfolgerung: In Zukunft wird entscheidend sein, wie gut es Personalern gelingt, ihre Arbeitgebermarke in den sozialen Netzwerken zu positionieren und direkt dort spannende Kandidaten anzusprechen, bevor es die anderen tun Die Fähigkeit eines Personalers ein relevantes Netzwerk auszubauen und zu halten wird kriegsentscheidend im War forTalents
  • 15. Welche Plattformen gibt es für Personaler bzw. Recruiter?
  • 16.  
  • 19. Sollte man aktuell im Azubi-Recruiting einsetzen Perspektivisch aber eher unwichtig Interessante Erkenntnisse / gute Eignung für Background-Checks
  • 20. Funktioniert sehr gut im deutschen Raum über viele verschiedene Branchen und Level hinweg Jede Personalabteilung sollte künftig Ressourcen für die eigene Direktsuche auf xing einplanen Wird in naher Zukunft in den Schatten von Linkedin geraten Leider schon jetzt ‚überfischt‘
  • 21. Sehr stark wachsendes Kontaktnetzwerk in USA und EU Funktioniert sehr gut in den USA, in D noch nicht offiziell gestartet, dennoch sehr starkes Wachstum Jede Personalabteilung sollte sich der zukünftigen Bedeutung (auch im Vergleich zu xing) bewußt sein Sehr sinnvoll dort zu suchen, weil bisher wenige dort suchen / Bedeutung erkennen und dort internationale und IT-Profile zu finden sind
  • 22. Größtes Kontaktnetzwerk mit amerikanischem Ursprung und extrem wachsenden Nutzerzahlen durch virale Elemente, Targeting und langfristige Bindung über Inhalte möglich Hauptnutzer: Freizeit + Business, vorrangig 20-40J Einsatz für: Employer Branding, Bündelung aller social media – Aktivitäten, Referenzchecks, Kontaktpflege, Kommunikation Ansatzpunkte: Inhalte, Einsatz von Tools / Einbindung Nachteile: relativ zeitintensiv, nicht zum direkten sourcen geeignet, da man bereits befreundet sein muss um Daten zu sehen KPIs: #Kontakte, #Fans, #likes, #comments
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