Das Dokument beschreibt den Einsatz von Social Media im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und beleuchtet die Personalkapazitäten, Kosten, organisatorische Struktur sowie die Inhalte und Reichweite der Social Media-Aktivitäten. Seit 2013 nutzt das BAMF soziale Medien zur Steigerung von Bekanntheit, Imagepflege und zur Ansprache verschiedener Zielgruppen, wobei hohe Interaktion und positives Feedback erreicht wurden. Zudem wird die Herausforderungen und der Umgang mit Krisen, wie einem Shitstorm, thematisiert, sowie die Notwendigkeit eines strukturierten Redaktionsplans und umfassender Personalbedarfsanalyse.