Gewusst was: Mit einer E-Learning-Toolbox
die persönliche virtuelle Umgebung
gestalten
Alexander Kiy, Ulrike Lucke, Kristin Sass
1UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen© 2015
Agenda
1. Motivation
2. Ziele und Vorgehen
3. Kernfunktionalitäten
4. Umsetzung der Toolbox
5. Fazit und Ausblick
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 2© 2015
Motivation
Persönliche virtuelle Umgebung:
 individuell und hochspeziell, einst gefundene Software wird meist lange genutzt
 verschiedene Umgebungen und Geräte möglich
 Software für unterschiedlichste Prozesse und Aufgaben
(Lehren, Lernen, Arbeiten, Forschen, etc.)
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Motivation
Persönliche virtuelle Umgebung:
 individuell und hochspeziell, einst gefundene Software wird meist lange genutzt
 verschiedene Umgebungen und Geräte möglich
 Software für unterschiedlichste Prozesse und Aufgaben
(Lehren, Lernen, Arbeiten, Forschen, etc.)
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 3© 2015
Vielzahl von Werkzeugen bzw. Tools mit unterschiedliche Funktionen:
 Web-Anwendungen (Chrome, Edge, Firefox)
 Desktop Software (MacOS, Linux, Windows, …)
 mobile Applikationen (iOS, Android, Windows)
 sowie Desiderate / Instanzen
Gewusst was, doch woher?
Angebote:
– Hören-Sagen
– Handreichungen
– Linksammlungen
– Charts in Computerzeitschriften
– Seiten zum Finden von Alternativen
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 4© 2015
Gewusst was, doch woher?
Angebote:
– Hören-Sagen
– Handreichungen
– Linksammlungen
– Charts in Computerzeitschriften
– Seiten zum Finden von Alternativen
Probleme:
- veralteter Inhalt auf Linksammlungen
- Beiträge blenden Perspektiven von Forschenden, Lehrenden und Lernenden aus
- meist fach- /institutionsspezifisch
- Such- und Auswahl / Evaluationsprozesse sind langwierig
- viele Werkzeuge unbekannt und Suchbegriffe (Software + Softwarekategorien) fehlen
- Kategorisierung / Strukturierung unterschiedlich
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 4© 2015
Ziele der Toolbox und Vorgehen
Ziele:
 strukturierte Übersicht zu Werkzeugen mit zugehörigen Informationen
 Suchfunktionen zur Auswahl von Werkzeugen um eigene Prozesse zu gestalten
 Informationsdienst als Ausgangspunkt für weitergehende Recherchen
 Fokus auf institutionelle Dienste und webbezogene Werkzeuge
 webbasiert und Schnittstellen zur Einbindung in weitere Systeme
 dezentrales Anlegen von weiteren Funktionen & Verknüpfung
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Ziele der Toolbox und Vorgehen
Ziele:
 strukturierte Übersicht zu Werkzeugen mit zugehörigen Informationen
 Suchfunktionen zur Auswahl von Werkzeugen um eigene Prozesse zu gestalten
 Informationsdienst als Ausgangspunkt für weitergehende Recherchen
 Fokus auf institutionelle Dienste und webbezogene Werkzeuge
 webbasiert und Schnittstellen zur Einbindung in weitere Systeme
 dezentrales Anlegen von weiteren Funktionen & Verknüpfung
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 5© 2015
Aufgaben:
1. Ermittlung von Diensten / Werkzeugen für die Toolbox
 IT-Dienste
 IT-Dienste nutzbar für Lehre und Studium (E-Learning-Dienste)
2. Konzeption und Erprobung einer Suchoberfläche aus Nutzendensicht
Vorgehen
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Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil I
•Wer bietet digitale Dienste an der Hochschule an?
Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil II
•Erfassung von allen digitalen Dienste der zuvor erfasten Anbieter inkl.
Kurzbeschreibung, Links, Ansprechpartner, Funktionen etc.
Toolbox
•Zusammenführung von technischer Entwicklung und Datenerfassung
•Reduzierung zunächst auf digitale Dienste zur elektronischen
Gestaltung von Lehren und Lernen
Ausführbarer Screenentwurf
•Zweite Revision auf Computer benutzbar (Interaktionsmechanismen)
Paper-Prototyping
•Wie kann eine Such- und Informationsoberfläche aussehen und wie
gestaltet sich die Suche für die Nutzenden?
Vorgehen
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Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil I
•Wer bietet digitale Dienste an der Hochschule an?
Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil II
•Erfassung von allen digitalen Dienste der zuvor erfasten Anbieter inkl.
Kurzbeschreibung, Links, Ansprechpartner, Funktionen etc.
Toolbox
•Zusammenführung von technischer Entwicklung und Datenerfassung
•Reduzierung zunächst auf digitale Dienste zur elektronischen
Gestaltung von Lehren und Lernen
Ausführbarer Screenentwurf
•Zweite Revision auf Computer benutzbar (Interaktionsmechanismen)
Paper-Prototyping
•Wie kann eine Such- und Informationsoberfläche aussehen und wie
gestaltet sich die Suche für die Nutzenden?
14 Einrichtungen
81 Dienste
Erhebung für Dienste
 Anbieter: Dezernate, zentrale Einrichtungen und Projekte
 Erhebung von:
 Funktionen
 Beschreibung
 Link
 (zuständige Einrichtung)
 (Ansprechpartner)
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Vorgehen Konzeption der Toolbox
 Probanden aus verschiedenen vier Disziplinen (60-120 Minuten, 5 Probanden)
 zweistufiges Vorgehen
 Paper-Protoyp
 zwei ausführbarer Prototyp
 Bearbeitung von Aufgaben & Freiversuchsphase
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Paper-Prototyp
Gesundheits-
wissenschaften
Anglistik
Biologie/Chemie
Sozial-
wissenschaften Ausführbarer
Prototyp v2
1.
2. Ausführbarer
Prototyp
3.
Kernfunktionalitäten
Suche über:
 Freitextsuche
 freianwählbare Funktionen
 „Metakategorien“ bzw. Funktionen und Kategorien
 häufig gesuchte Funktionen
 Anzeige der Werkzeuge geordnet nach Kategorien
 simultane Anzeige von Werkzeugen geordnet absteigend
nach geringem Umfang
 Verwendung von „Metakategorien“ bzw. Metafunktionen:
 Inhalte verwalten
 Kommunizieren
 Termine verwalten
 Publizieren
 Learning
 Feedback & Evaluation
 Kollaboratives Arbeiten
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Katego-
rien
Umsetzung der Toolbox: Startseite
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 10© 2015
Umsetzung der Toolbox: Funktionen
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 11© 2015
Umsetzung der Toolbox: Kategorien
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 12© 2015
Umsetzung der Toolbox: Kategorien
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 13© 2015
Umsetzung der Toolbox: Werkzeug
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 14© 2015
Umsetzung der Toolbox: Werkzeug
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 15© 2015
Ausblick
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
 Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
 Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis
 Erweiterung um fachspezifische Angebote
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
 Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis
 Erweiterung um fachspezifische Angebote
 Recommender-Funktionen auf Basis von Nutzungsdaten
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Ausblick
 Umgebungs- und Prozessanalyse
 Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis
 Erweiterung um fachspezifische Angebote
 Recommender-Funktionen auf Basis von Nutzungsdaten
 Bewertungsfunktionen für Nutzende und Kommentare
UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
Alexander Kiy
Universität Potsdam
Institut für Informatik
Lehrstuhl für Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen,
Campus Griebnitzsee
Haus 4, Raum 0.06
0331 – 977 – 3074
alexander.kiy@uni-potsdam.de
17UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik & Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen© 2015

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Gewusst was: Mit einer E-Learning-Toolbox die persönliche virtuelle Umgebung gestalten

  • 1. Gewusst was: Mit einer E-Learning-Toolbox die persönliche virtuelle Umgebung gestalten Alexander Kiy, Ulrike Lucke, Kristin Sass 1UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen© 2015
  • 2. Agenda 1. Motivation 2. Ziele und Vorgehen 3. Kernfunktionalitäten 4. Umsetzung der Toolbox 5. Fazit und Ausblick UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 2© 2015
  • 3. Motivation Persönliche virtuelle Umgebung:  individuell und hochspeziell, einst gefundene Software wird meist lange genutzt  verschiedene Umgebungen und Geräte möglich  Software für unterschiedlichste Prozesse und Aufgaben (Lehren, Lernen, Arbeiten, Forschen, etc.) UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 3© 2015
  • 4. Motivation Persönliche virtuelle Umgebung:  individuell und hochspeziell, einst gefundene Software wird meist lange genutzt  verschiedene Umgebungen und Geräte möglich  Software für unterschiedlichste Prozesse und Aufgaben (Lehren, Lernen, Arbeiten, Forschen, etc.) UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 3© 2015 Vielzahl von Werkzeugen bzw. Tools mit unterschiedliche Funktionen:  Web-Anwendungen (Chrome, Edge, Firefox)  Desktop Software (MacOS, Linux, Windows, …)  mobile Applikationen (iOS, Android, Windows)  sowie Desiderate / Instanzen
  • 5. Gewusst was, doch woher? Angebote: – Hören-Sagen – Handreichungen – Linksammlungen – Charts in Computerzeitschriften – Seiten zum Finden von Alternativen UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 4© 2015
  • 6. Gewusst was, doch woher? Angebote: – Hören-Sagen – Handreichungen – Linksammlungen – Charts in Computerzeitschriften – Seiten zum Finden von Alternativen Probleme: - veralteter Inhalt auf Linksammlungen - Beiträge blenden Perspektiven von Forschenden, Lehrenden und Lernenden aus - meist fach- /institutionsspezifisch - Such- und Auswahl / Evaluationsprozesse sind langwierig - viele Werkzeuge unbekannt und Suchbegriffe (Software + Softwarekategorien) fehlen - Kategorisierung / Strukturierung unterschiedlich UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 4© 2015
  • 7. Ziele der Toolbox und Vorgehen Ziele:  strukturierte Übersicht zu Werkzeugen mit zugehörigen Informationen  Suchfunktionen zur Auswahl von Werkzeugen um eigene Prozesse zu gestalten  Informationsdienst als Ausgangspunkt für weitergehende Recherchen  Fokus auf institutionelle Dienste und webbezogene Werkzeuge  webbasiert und Schnittstellen zur Einbindung in weitere Systeme  dezentrales Anlegen von weiteren Funktionen & Verknüpfung UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 5© 2015
  • 8. Ziele der Toolbox und Vorgehen Ziele:  strukturierte Übersicht zu Werkzeugen mit zugehörigen Informationen  Suchfunktionen zur Auswahl von Werkzeugen um eigene Prozesse zu gestalten  Informationsdienst als Ausgangspunkt für weitergehende Recherchen  Fokus auf institutionelle Dienste und webbezogene Werkzeuge  webbasiert und Schnittstellen zur Einbindung in weitere Systeme  dezentrales Anlegen von weiteren Funktionen & Verknüpfung UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 5© 2015 Aufgaben: 1. Ermittlung von Diensten / Werkzeugen für die Toolbox  IT-Dienste  IT-Dienste nutzbar für Lehre und Studium (E-Learning-Dienste) 2. Konzeption und Erprobung einer Suchoberfläche aus Nutzendensicht
  • 9. Vorgehen UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 6© 2015 Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil I •Wer bietet digitale Dienste an der Hochschule an? Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil II •Erfassung von allen digitalen Dienste der zuvor erfasten Anbieter inkl. Kurzbeschreibung, Links, Ansprechpartner, Funktionen etc. Toolbox •Zusammenführung von technischer Entwicklung und Datenerfassung •Reduzierung zunächst auf digitale Dienste zur elektronischen Gestaltung von Lehren und Lernen Ausführbarer Screenentwurf •Zweite Revision auf Computer benutzbar (Interaktionsmechanismen) Paper-Prototyping •Wie kann eine Such- und Informationsoberfläche aussehen und wie gestaltet sich die Suche für die Nutzenden?
  • 10. Vorgehen UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 6© 2015 Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil I •Wer bietet digitale Dienste an der Hochschule an? Stakeholder- /Umfeldanalyse – Teil II •Erfassung von allen digitalen Dienste der zuvor erfasten Anbieter inkl. Kurzbeschreibung, Links, Ansprechpartner, Funktionen etc. Toolbox •Zusammenführung von technischer Entwicklung und Datenerfassung •Reduzierung zunächst auf digitale Dienste zur elektronischen Gestaltung von Lehren und Lernen Ausführbarer Screenentwurf •Zweite Revision auf Computer benutzbar (Interaktionsmechanismen) Paper-Prototyping •Wie kann eine Such- und Informationsoberfläche aussehen und wie gestaltet sich die Suche für die Nutzenden? 14 Einrichtungen 81 Dienste
  • 11. Erhebung für Dienste  Anbieter: Dezernate, zentrale Einrichtungen und Projekte  Erhebung von:  Funktionen  Beschreibung  Link  (zuständige Einrichtung)  (Ansprechpartner) UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 7© 2015
  • 12. Vorgehen Konzeption der Toolbox  Probanden aus verschiedenen vier Disziplinen (60-120 Minuten, 5 Probanden)  zweistufiges Vorgehen  Paper-Protoyp  zwei ausführbarer Prototyp  Bearbeitung von Aufgaben & Freiversuchsphase UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 8© 2015 Paper-Prototyp Gesundheits- wissenschaften Anglistik Biologie/Chemie Sozial- wissenschaften Ausführbarer Prototyp v2 1. 2. Ausführbarer Prototyp 3.
  • 13. Kernfunktionalitäten Suche über:  Freitextsuche  freianwählbare Funktionen  „Metakategorien“ bzw. Funktionen und Kategorien  häufig gesuchte Funktionen  Anzeige der Werkzeuge geordnet nach Kategorien  simultane Anzeige von Werkzeugen geordnet absteigend nach geringem Umfang  Verwendung von „Metakategorien“ bzw. Metafunktionen:  Inhalte verwalten  Kommunizieren  Termine verwalten  Publizieren  Learning  Feedback & Evaluation  Kollaboratives Arbeiten UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 9© 2015 Katego- rien
  • 14. Umsetzung der Toolbox: Startseite UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 10© 2015
  • 15. Umsetzung der Toolbox: Funktionen UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 11© 2015
  • 16. Umsetzung der Toolbox: Kategorien UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 12© 2015
  • 17. Umsetzung der Toolbox: Kategorien UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 13© 2015
  • 18. Umsetzung der Toolbox: Werkzeug UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 14© 2015
  • 19. Umsetzung der Toolbox: Werkzeug UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 15© 2015
  • 20. Ausblick UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 21. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 22. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 23. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 24. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 25. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse  Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 26. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse  Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis  Erweiterung um fachspezifische Angebote UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 27. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse  Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis  Erweiterung um fachspezifische Angebote  Recommender-Funktionen auf Basis von Nutzungsdaten UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 28. Ausblick  Umgebungs- und Prozessanalyse  Einbindung in eine persönliche Lehr-/Lernumgebung auf Portlet-Basis  Erweiterung um fachspezifische Angebote  Recommender-Funktionen auf Basis von Nutzungsdaten  Bewertungsfunktionen für Nutzende und Kommentare UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik und Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen 16© 2015
  • 29. Alexander Kiy Universität Potsdam Institut für Informatik Lehrstuhl für Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen, Campus Griebnitzsee Haus 4, Raum 0.06 0331 – 977 – 3074 [email protected] 17UNIVERSITÄT POTSDAM | Institut für Informatik & Computational Science | Komplexe Multimediale Anwendungsarchitekturen© 2015