Wirksames
               Online-Marketing
               in drei Schritten

                          +                      +
Erstellt für
               messbare       die richtigen Kanäle   spannende
                Ziele          und Maßnahmen           Inhalte
Schritt 1:
                          Kommunikationsziele
                          und Prozess-Schritte
                          festlegen


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Systematische Herangehensweise
                          Allen Überlegungen zur Konzeption und Umsetzung lege
                          ich ein Modell für zielgerichtete Kommunikation
                          zugrunde, das auf langjähriger Praxiserfahrung beruht.
                          Dieses Modell ist auf nahezu beliebige Arten zielgerich-
                          teter Kommunikation anwendbar/übertragbar: vom
                          knallharten Vertrieb bis hin zu „weichen“ Zielen wie
                          Imagebildung oder Markenführung.

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Das Modell für zielgerichtete
                          Kommunikation
                                                                  Mundpropaganda



           Konzept /                     Zielgruppen-                 Lead-               Lead-Nurturing
                                                                                           (inkl. Cross-/Up-
          Vorbereitung                    Ansprache                Generierung            Selling bei Kunden)
                                                                          „Spontan-
                                                                            kauf“


                                                                                 Conversion
                                                        Mundpropaganda




                                                                               After-Sales /
                                                                                 Service,
                                                        Mundpropaganda
                                                                                 Support
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Einige Begriffserklärungen vorweg

                          Conversion = wenn ein Mitglied der Zielgruppe exakt die
                          reale oder geistige Handlung ausführt, die wir uns von ihm
                          – zur Erreichung unserer Ziele – wünschen. Die Conversion-
                          Handlung sollte am besten messbar bzw. nachweisbar sein.




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Einige Begriffserklärungen vorweg

                          Lead-Generierung = wenn ein Mitglied der Zielgruppe zu
                          erkennen gibt, dass es grundsätzlich an unserem Anliegen
                          Interesse hat. Im Regelfall soll zusätzlich eine dauerhafte
                          Verbindung (z. B. Newsletter-Abo) eingerichtet werden.




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Einige Begriffserklärungen vorweg
                          Lead Nurturing = das regelmäßige Hegen und Pflegen des
                          Personenpools, der sich aus der Lead-Generierung ergibt –
                          und zwar so lange, bis die Conversion erfolgt. Den Kern
                          dieses Ansatzes bildet die Verknüpfung aus Inhalten mit
                          echtem(!) Nutzwert für die Interessenten mit passenden
                          Hinweisen auf das Conversion-Ziel. Lead Nurturing hat also
                          wenig mit dem Versand platter Werbebotschaften zu tun.

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Das Modell für zielgerichtete
                          Kommunikation
                                                                  Mundpropaganda



           Konzept /                     Zielgruppen-                 Lead-               Lead-Nurturing
                                                                                           (inkl. Cross-/Up-
          Vorbereitung                    Ansprache                Generierung            Selling bei Kunden)
                                                                          „Spontan-
                                                                            kauf“


                                                                                 Conversion
                                                        Mundpropaganda




                                                                               After-Sales /
                                                                                 Service,
                                                        Mundpropaganda
                                                                                 Support
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Schritt 2:
                          Geeignete Kanäle für
                          die einzelnen Prozess-
                          Schritte auswählen und
                          sinnvoll verknüpfen

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Optimale Nutzung der
                          Kommunikationskanäle
                          Aus der Eignung bestimmter Maßnahmen und Kanäle
                          für bestimmte Prozessschritte ergibt sich ihr optimaler
                          Einsatz in einem Kommunikationskonzept.
                          An dieser Stelle empfiehlt sich die Einbeziehung und
                          Bewertung sämtlicher Kommunikationskanäle und
                          Marketingmaßnahmen eines Unternehmens.

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Allgemeine Eignungsbewertung
                                             Zielgruppen   Interessenten     Kontakt mit
Kanäle / Maßnahmen                           ansprechen     qualifizieren   Interessenten
                                                                                                Conversion   Service, Support

    Suchmaschinen                                                                                    
    Eigene Website (ohne Blog)                                                                 
    Eigenes Blog                                                                                 
    Eigene Facebook-Seite                                                                       
    Facebook-Werbeanzeigen                                                                         
    Eigener Twitter-Account                                                                        
    Eigener YouTube-Kanal                                                                          
    Eigener E-Mail-Newsletter                                                                        
    PR, Content-Marketing                                                                       
    Veranstaltungen                                                                          
    klassische Werbung                                                                              
… weitere Kanäle …                       …                 …                …               …                …


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Schritt 3:
                          Konsequentes,
                          dauerhaftes Online-
                          Marketing mit
                          spannenden Inhalten

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Konsequent umsetzen
                          Der dritte Schritt ist der wichtigste:
                          Machen! Mit spannenden und für Ihre Zielgruppe rele-
                          vanten Inhalten muss das obige Konzept konsequent und
                          dauerhaft mit Leben gefüllt werden, um Unternehmen,
                          Produkte oder Dienstleistungen wirkungsvoll zu positio-
                          nieren. Die regelmäßige Messung der Zielerreichungs-
                          kriterien ermöglicht die kontinuierliche Verbesserung.

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Synergien geschickt nutzen
                          Die geschickte Nutzung von Interdependenzen macht das
                          Online-Marketing besonders effizient. Einige Beispiele:
                           Online-PR und SEO: Jeder Gastartikel ist eine poten-

                                 zielle Linkquelle. SEO-Profis telefonieren deswegen
                                 nach und erhalten aufgrund des psychologischen
                                 Prinzips der Reziprozität so gut wie immer den
                                 gewünschten Link.

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Synergien geschickt nutzen
                          Einige Beispiele:
                           Online-PR und eigenes Blog: Sehr lange Fachartikel

                                 können in zwei Hälften geteilt werden. Nur der erste
                                 Teil wird als Gastartikel verwendet – mit einem Link auf
                                 den zweiten Teil im eigenen Blog. Dort funktioniert
                                 Lead-Generierung besser.



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Synergien geschickt nutzen
                          Einige Beispiele:
                           Social-Media-Marketing und Reputationsmanagement:

                                 Jedes zusätzliche und gut verlinkte Social-Media-Profil
                                 mit dem eigenen Personen-, Firmen- oder Marken-
                                 namen wirkt bei Google als „Schutzschild“ gegen
                                 unerwünschte Suchergebnisse bei der Google-Suche
                                 nach dem eigenen Namen.

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Synergien geschickt nutzen
                          Einige Beispiele:
                           Social-Media-Marketing und E-Mail-Marketing:

                                 Über Social-Media-Kanäle sollten immer auch E-Mail-
                                 Newsletter beworben werden und umgekehrt. Das ist
                                 sinnvoll, weil die Kanäle sich ergänzen und unterschied-
                                 liche Vorlieben abdecken.



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Synergien geschickt nutzen
                          Einige Beispiele:
                           Conversion-Optimierung und E-Mail-Marketing:

                                 Die Best-Practices und Erfahrungen aus der Conversion-
                                 Optimierung von Websites können ebenso auf das
                                 E-Mail-Marketing angewendet werden. In Kombination
                                 mit Know-how aus dem klassischen Direktmarketing
                                 lassen sich Öffnungs- und Klickraten oft deutlich
                                 erhöhen oder besser kanalisieren.
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Synergien geschickt nutzen
                          Einige Beispiele:
                           SEO und Markenführung: Die für SEO recherchierten

                                 Suchbegriffe sollten auch bei allen anderen Maßnah-
                                 men berücksichtigt werden, um bestimmte Themen zu
                                 besetzen.




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Zu theoretisch?
               Dann lassen Sie uns doch ganz konkret
               über pragmatisches Online-Marketing
               für Ihr Unternehmen sprechen.
               Michael van Laar | Tel. +49 176 61009873
               michael@van-laar.de | http://michaelvanlaar.de
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Zielführende Kommunikation im Online-Marketing

  • 1. Wirksames Online-Marketing in drei Schritten + + Erstellt für messbare die richtigen Kanäle spannende Ziele und Maßnahmen Inhalte
  • 2. Schritt 1: Kommunikationsziele und Prozess-Schritte festlegen michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 2
  • 3. Systematische Herangehensweise Allen Überlegungen zur Konzeption und Umsetzung lege ich ein Modell für zielgerichtete Kommunikation zugrunde, das auf langjähriger Praxiserfahrung beruht. Dieses Modell ist auf nahezu beliebige Arten zielgerich- teter Kommunikation anwendbar/übertragbar: vom knallharten Vertrieb bis hin zu „weichen“ Zielen wie Imagebildung oder Markenführung. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 3
  • 4. Das Modell für zielgerichtete Kommunikation Mundpropaganda Konzept / Zielgruppen- Lead- Lead-Nurturing (inkl. Cross-/Up- Vorbereitung Ansprache Generierung Selling bei Kunden) „Spontan- kauf“ Conversion Mundpropaganda After-Sales / Service, Mundpropaganda Support michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 4
  • 5. Einige Begriffserklärungen vorweg Conversion = wenn ein Mitglied der Zielgruppe exakt die reale oder geistige Handlung ausführt, die wir uns von ihm – zur Erreichung unserer Ziele – wünschen. Die Conversion- Handlung sollte am besten messbar bzw. nachweisbar sein. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 5
  • 6. Einige Begriffserklärungen vorweg Lead-Generierung = wenn ein Mitglied der Zielgruppe zu erkennen gibt, dass es grundsätzlich an unserem Anliegen Interesse hat. Im Regelfall soll zusätzlich eine dauerhafte Verbindung (z. B. Newsletter-Abo) eingerichtet werden. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 6
  • 7. Einige Begriffserklärungen vorweg Lead Nurturing = das regelmäßige Hegen und Pflegen des Personenpools, der sich aus der Lead-Generierung ergibt – und zwar so lange, bis die Conversion erfolgt. Den Kern dieses Ansatzes bildet die Verknüpfung aus Inhalten mit echtem(!) Nutzwert für die Interessenten mit passenden Hinweisen auf das Conversion-Ziel. Lead Nurturing hat also wenig mit dem Versand platter Werbebotschaften zu tun. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 7
  • 8. Das Modell für zielgerichtete Kommunikation Mundpropaganda Konzept / Zielgruppen- Lead- Lead-Nurturing (inkl. Cross-/Up- Vorbereitung Ansprache Generierung Selling bei Kunden) „Spontan- kauf“ Conversion Mundpropaganda After-Sales / Service, Mundpropaganda Support michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 8
  • 9. Schritt 2: Geeignete Kanäle für die einzelnen Prozess- Schritte auswählen und sinnvoll verknüpfen michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 9
  • 10. Optimale Nutzung der Kommunikationskanäle Aus der Eignung bestimmter Maßnahmen und Kanäle für bestimmte Prozessschritte ergibt sich ihr optimaler Einsatz in einem Kommunikationskonzept. An dieser Stelle empfiehlt sich die Einbeziehung und Bewertung sämtlicher Kommunikationskanäle und Marketingmaßnahmen eines Unternehmens. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 10
  • 11. Allgemeine Eignungsbewertung Zielgruppen Interessenten Kontakt mit Kanäle / Maßnahmen ansprechen qualifizieren Interessenten Conversion Service, Support Suchmaschinen      Eigene Website (ohne Blog)      Eigenes Blog      Eigene Facebook-Seite      Facebook-Werbeanzeigen      Eigener Twitter-Account      Eigener YouTube-Kanal      Eigener E-Mail-Newsletter      PR, Content-Marketing      Veranstaltungen      klassische Werbung      … weitere Kanäle … … … … … … michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 11
  • 12. Schritt 3: Konsequentes, dauerhaftes Online- Marketing mit spannenden Inhalten michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 12
  • 13. Konsequent umsetzen Der dritte Schritt ist der wichtigste: Machen! Mit spannenden und für Ihre Zielgruppe rele- vanten Inhalten muss das obige Konzept konsequent und dauerhaft mit Leben gefüllt werden, um Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen wirkungsvoll zu positio- nieren. Die regelmäßige Messung der Zielerreichungs- kriterien ermöglicht die kontinuierliche Verbesserung. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 13
  • 14. Synergien geschickt nutzen Die geschickte Nutzung von Interdependenzen macht das Online-Marketing besonders effizient. Einige Beispiele:  Online-PR und SEO: Jeder Gastartikel ist eine poten- zielle Linkquelle. SEO-Profis telefonieren deswegen nach und erhalten aufgrund des psychologischen Prinzips der Reziprozität so gut wie immer den gewünschten Link. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 14
  • 15. Synergien geschickt nutzen Einige Beispiele:  Online-PR und eigenes Blog: Sehr lange Fachartikel können in zwei Hälften geteilt werden. Nur der erste Teil wird als Gastartikel verwendet – mit einem Link auf den zweiten Teil im eigenen Blog. Dort funktioniert Lead-Generierung besser. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 15
  • 16. Synergien geschickt nutzen Einige Beispiele:  Social-Media-Marketing und Reputationsmanagement: Jedes zusätzliche und gut verlinkte Social-Media-Profil mit dem eigenen Personen-, Firmen- oder Marken- namen wirkt bei Google als „Schutzschild“ gegen unerwünschte Suchergebnisse bei der Google-Suche nach dem eigenen Namen. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 16
  • 17. Synergien geschickt nutzen Einige Beispiele:  Social-Media-Marketing und E-Mail-Marketing: Über Social-Media-Kanäle sollten immer auch E-Mail- Newsletter beworben werden und umgekehrt. Das ist sinnvoll, weil die Kanäle sich ergänzen und unterschied- liche Vorlieben abdecken. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 17
  • 18. Synergien geschickt nutzen Einige Beispiele:  Conversion-Optimierung und E-Mail-Marketing: Die Best-Practices und Erfahrungen aus der Conversion- Optimierung von Websites können ebenso auf das E-Mail-Marketing angewendet werden. In Kombination mit Know-how aus dem klassischen Direktmarketing lassen sich Öffnungs- und Klickraten oft deutlich erhöhen oder besser kanalisieren. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 18
  • 19. Synergien geschickt nutzen Einige Beispiele:  SEO und Markenführung: Die für SEO recherchierten Suchbegriffe sollten auch bei allen anderen Maßnah- men berücksichtigt werden, um bestimmte Themen zu besetzen. michaelvanlaar.de für machen.de – 2012 19
  • 20. Zu theoretisch? Dann lassen Sie uns doch ganz konkret über pragmatisches Online-Marketing für Ihr Unternehmen sprechen. Michael van Laar | Tel. +49 176 61009873 [email protected] | http://michaelvanlaar.de oder Erstellt für Michael Leibrecht | Tel. +49 911 9377793 [email protected] | http://www.machen.de